Archive

Archive for the ‘hardware’ Category

Microsoft Server 2008 R2 and the Nehalem

November 29th, 2009 No comments

It’s funny that I was pointed to an german article from Andreas Stiller (whom I met recently at Seattle Airport on the way to SC09) at the slashdot website:

http://www.heise.de/ct/artikel/Prozessorgefluester-862083.html (last part)

http://hardware.slashdot.org/story/09/11/28/1723257/Microsoft-Advice-Against-Nehalem-Xeons-Snuffed-Out

The essence is – Microsoft is using the APIC-timer which causes some hangups as this timer causes to much interrupts for the hypervisor.

Categories: hardware, software Tags: ,

How to change processors on a Cray XT5

November 24th, 2009 No comments

There’s a nice video of the procedure to change the cpus on Kraken, currently #3 of the top500 list. I found this to be quite interesting.

Brüllende Festplatte für mehr Performance

November 10th, 2009 3 comments

Mein Arbeitsplatz-PC nervt mich schon seit einiger Zeit. Ansich ne nette Kiste nur die Festplatte ist nicht gerade von der schnellen Sorte. Gerade eben ist mir die Hutschnur gerissen, ich unterbrach meine Arbeit um mich dem Problem quick & dirty anzunehmen.

Ein sehr nettes Tool, das ich schon kenne seit ich mit Linux anfing ist hdparm. Es dient zum Lesen bzw. Setzen diverser Festplattenmodie. Die einfache Handhabung sei mal besonders gelobt 😉

Zuerst ein schneller Test der Lesegeschwindigkeit:

stefan@forseti:~$ sudo hdparm -Tt /dev/sda

/dev/sda:
Timing cached reads:   7622 MB in  2.00 seconds = 3816.35 MB/sec
Timing buffered disk reads:  132 MB in  3.03 seconds =  43.63 MB/sec

OK, nicht wirklich signifikant langsam, ist ja auch kein HPC-System 😉

Detailierte Informationen zum Device liefert sudo hdparm -I /dev/sda. Dabei sollte man zum Beispiel auf dem DMA Mode ein Auge werfen. Bei mir soweit alles OK, den Output des Kommandos erspar ich euch jetzt mal.

Ein Feature relativ neuer Natur, ist das Accoustic Managment das einige Festplatten bieten. Dabei wird die Lautstärke auf Kosten der Perfomance reduziert.

Was sagt meine Festplatte dazu?:

stefan@forseti:~$ sudo hdparm -M /dev/sda

/dev/sda:
acoustic      = 128 (128=quiet ... 254=fast)

Offensichtlich ist die Stummheit meiner Platte nicht ganz unschuldig an meinem Dilemma. Die meisten Flags von hdparm lassen sich zum Lesen und zum Setzen der device parameter nutzen. So führt also folgendes zum Ziel

stefan@forseti:~$ sudo hdparm -M 254 /dev/sda

/dev/sda:
setting acoustic management to 254
acoustic      = 254 (128=quiet ... 254=fast)

Schick wie einfach das Leben manchmal sein kann. Jetzt fehlt nur noch die Erfolgskontrolle…

stefan@forseti:~$ sudo hdparm -Tt /dev/sda

/dev/sda:
Timing cached reads:   7962 MB in  2.00 seconds = 3986.83 MB/sec
Timing buffered disk reads:  182 MB in  3.03 seconds =  60.05 MB/sec

Festplattengeschwindigkeit in 2 min. um fast die Hälfte gesteigert. Na wenn das nix is 😉

Hier nun noch der Aufruf an alle die hdparm besser kennen oder noch andere Tipps haben, wie man seiner Festplatte auf die Sprünge hilft (Was ist z.B. mit aktivieren/deaktivieren des Native Command Queuings? ): POSTEN.

Usability: am Arsch!

September 5th, 2009 4 comments

Zum Samstagmorgen schon wieder Nerven verloren und ich erzähl jetzt auch warum. Es war vor einiger Zeit mal wieder soweit die störrische Kuh Kapitalismus zu melken. Mein Handyabzockvertrag war mal wieder “verjährt” und ein neues Mobiltelefon war fällig. Da ich zu der aussterbenden Rasse derer gehöre, die mit so einem Gerät gern einfach nur telefonieren möchten und KEINE Klingeltöne von diversen Drittanbietern oder sonstiges überflüssiges Gedöns brauchen, habe ich mich für das Nokia 6300 entschieden. Tja, kaum zu glauben, das Teil war fast das günstigste und hatte meiner subjektiven Meinung nach, das beste Preis/Leistungs-Verhältnis. Dabei muss ich zugeben, dass es das “edelste” Handy ist, was ich bisher hatte.

Nunja, jedenfalls hab ich das Päckchen, welches am Freitag wärend meiner Abwesenheit ankam, gerade von einer sehr hübschen Nachbarin abgeholt. Technikbegeister wie immer, war kurz Weihnachten angesagt, als ich die Packung aufriss. Freudestrahlend machte ich mich also daran, den Akku einzusetzen… Mist, wie geht das Teil auf? Keine Hinweise, direkter oder indirekter Natur am Gerät selbst zu finden. OK, ich lasse mich also dazu herab etwas zu tun, was ich sonst nie tue: Betriebsanleitung lesen. An dieser Stelle ein Hinweis an die lieben Kleinen daheim: “Immer schön Anleitung lesen, das hilf wirklich, erspart Stress und nur so kann man den voleln Funktionsumfang des vorliegenden Objekts verstehen usw…” 😉

Nach endlosen Copyrights, Labelhinweisen und Werbeslogans (Nebenbei: Was soll Werbung für das eigene Unternehmen in einer Anleitung zu einem Produkt von selbiger? Ich hab das verdammte Ding schon gekauft! Rettet lieber Bäume und erspart uns das hastige überblättern.), finde ich also die drei Punkte umfassende Liste für das Einlegen der SIM-Karte. OK, das wollte ich logischerweise sowieso tun. Solang da steht wie ich das Teil aufbekomme, bin ich glücklich.

Punkt 1 beinhaltet die gewünschte Information: “Um das rückseitige Cover des Gerätes zu entfernen, drücken Sie darauf und schieben es vom Gerät ab.” Sogar mit Bildchen, dass das Handy von hinten zeigt, mit leicht geöffnetem Deckl und einem Pfeil, der in Schieberichtung zeigt. Toll, was meinen die Leute von Nokia was ich als erstes versucht habe?

Da ich also im Grunde nichts falsch gemacht habe, versuche ich es weiter. Nach fast 5 minuten dumm auf dem Deckel rumdrücken und schieben gebe ich auf. Mein offensichtlich zu beschränkter Verstand oder meine fehlende Feinmotorik (obwohl das beim Gitarrespielen recht gut klappt) sind wohl daran Schuld, das ich diese simple Aufgabe nicht bewältigen kann. Ich wähle also den Pfad zur dunklen Seite und befrage Google.

Tatsächlich scheinen diese Problem fast alle Besitzer diese Handys schon einmal gehabt zu haben. Die einen hatten durch beharrlichkeit Erfolg, die anderen nicht. Nach kurzer Recherche stieß ich aber in einem Forum auf eine ziemlich geniale Idee. Gummihandschuhe! Da ich zufälligerweise (Das ist wirklich pures Glück gewesen) Reinigungshandschuhe im WG-Schrank liegen sehen habe, probierte ich es aus.

Wahnsinn, wie einfach das gehen kann, wenn die Haut nur aus Gummi wäre. Das Problem besteh offensichtlich darin, das man mit leicht feuchten oder fettigen Händen zu wenig druck in Schieberichtung aufbaut, stattdessen eher den Deckel fester ans Gerät drückt. Wenn man jetzt noch an Reibungskoeffizienten und Kräfteparallelogramme denkt…ach egal…

Liebe Ingenieure von Nokia, ich bitte euch das ihr nächstes mal alle eure neu produzierten Geräte auf Alltagstauglichkeit selbst testet. Ihr fändet das sicher nicht halb so witzig, wie wir beim Dabeizuschaun. Hier noch ein Tipp für einen schnelle FIx des Problems: EInfach ein Paar Gummihandschue der Packung beilegen. Ihr dürft nur nicht vergessen,d as in der Betriebsanleitung zu erwähnen, das sie dafür gedacht sind 😉

Categories: cultural, fun, hardware, technic Tags:

böse Partitionstabelle

August 12th, 2009 No comments

Der ein oder Andere findet die Möglichkeit, sein Betriebssystem von einem USB-Stick zu booten sicherlich auch recht hilfreich. Genau das wollte ich gerade tun, genauer gesagt, einen meiner Sticks bootfähig machen. Dazu wollte ich als Erstes mittels cfdisk eine bootfähige Partition erstellen. Völlig überraschend erschien folgende Fehlermeldung auf dem Bildschirm

FATAL ERROR: Bad primary partition 0: Partition ends in the final partial cylinder

Das Problem besteht darin, das in der Partitionstabelle mehrere Einträge vorhanden sind, diese sich aber “überschneiden”.

stefan@forseti:~$ sudo sfdisk -d /dev/sdb
# partition table of /dev/sdb
unit: sectors

/dev/sdb1 : start=       32, size=   517343, Id= 6, bootable
/dev/sdb2 : start=        0, size=        0, Id= 0
/dev/sdb3 : start=        0, size=        0, Id= 0
/dev/sdb4 : start=        0, size=        0, Id= 0

Der Befehl

cfdisk -z DEVICE

löst das Problem, indem er eine neue, leere Partitonstabelle als Ausgangspunkt nimmt und nicht die auf dem Gerät vorhandene.

Nachruf zu CLT09

May 26th, 2009 1 comment

Irgendwie ist es immer peinlich sich selbst in Audio oder gar Video zu beobachten, dennoch möchte ich euch unseren Vortrag zu den vergangen Chemnitzer Linux Tagen nicht ersparen. Genauer gesagt ist der Audio-Stream dazu, nun online.

Categories: fun, hardware, hpc, linux, nerdcore Tags: ,

Überwachung bei den Discount-märkten

May 16th, 2009 2 comments

Erinnert sich noch wer an den Überwachungsskandal bei Lidl und co? Ich hab heut meine alte Webcam raus gekramt (war mal bei einer ATI mit bei) und mich gefragt warum das Teil eigentlich so groß ist wo doch die Linse nur nen Millimeter Durchmesser hat. Hab das Teil also aufgeschraubt. Als ich dann die Form der Platine gesehen hab hatte ich ne (zugegeben seltsame) Idee. Nach ner Stunde basteln sah das Ganze dann so aus:

dsc_0136Im Prinzip wars ganz einfach. Zuerst das Gehäuse auseinander nehmen und die Linse abschrauben

dsc_0119Danach hab ich die Linse zerlegt und von überflüssigem Plaste befreit 😉

dsc_0121dsc_0122

Danach hab ich den Taster abgelötet da er im Weg war

dsc_0129

Jetzt hab ich die Streichholzschachtel genommen (die mich ja erst auf die Idee gebracht hatte) und hab da Löcher für den USB-Kabel Anschluss und die Linse reingeschnitten:

dsc_0130dsc_0131

dsc_0132dsc_0133

Danach kann man die Kamera in die Schachtel schieben und anschließen:

dsc_0134dsc_0135

Fertig 🙂

Categories: fun, hardware, nerdcore Tags:

Nerdcore Queen

April 21st, 2009 No comments

Ein Klassiker der Rockgeschichte: Bohemian Rhapsody von Queen. Diese Version hier, ist an nerdyness wohl kaum zu überbieten und man sollte sich die Mühe machen es ganz anzuschaun.

Categories: fun, hardware, nerdcore Tags:

“Der Gehirn-Prozessor”

April 11th, 2009 No comments
Categories: hardware, hpc, science Tags: ,

Akkuzustand unter Linux auslesen

March 21st, 2009 1 comment

in der Datei /proc/acpi/battery/BAT0/info steht wieviel von der ursprünglichen Kapazität der Akku noch hergiebt, in /proc/acpi/battery/BAT0/state kann man den aktuellen Ladezustand sehen.

Im sysfs finden sich die Informationen im Verzeichnis /sys/class/power_supply/BAT0/

Categories: hardware, linux Tags: