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Archive for the ‘hardware’ Category

Retro Thinkpad Survey

July 28th, 2015 1 comment

For those of you who haven’t already heard: Lenovo launched a survey to recreate a Thinkpad like in the good old days, when design followed function and not the other way around.

http://blog.lenovo.com/tag/retro+thinkpad

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TRIM Speedup on OS X Lion using Full Disk Encryption

November 20th, 2011 1 comment

I was quite surprised to see the speed up achieved by enabling TRIM support on Lion using TRIM Enabler. After I enabled it, I created a big file, deleted it (thus freeing/trimming the no longer used blocks) and rewriting another file of the same size:

jupp@x / > dd if=/dev/zero of=zero bs=1m count=$((6*1024))                                                                                                                                                                                                                                                                            
6144+0 records in
6144+0 records out
6442450944 bytes transferred in 71.336086 secs (90311248 bytes/sec)
jupp@x / > rm zero                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      jupp@x / > dd if=/dev/zero of=zero bs=1m count=$((6*1024))                                                                                                                                                                                                                                                                              
6144+0 records in
6144+0 records out
6442450944 bytes transferred in 55.568795 secs (120149352 bytes/sec)

That’s a 1.33 speedup for sequential writing. This should not effect reading, of course. As you can imagine, the benefits for random IO on small blocks will be much higher than that.

This shows that the on-chip garbage collector in the SSD drive is (as expected) unable to do anything if full disk encryption is used, requiring the use of TRIM in order to keep write performance high. However, be warned: the use of TRIM could potentially compromise the invisibility of your main partition if using a fake partition for plausible deniability.

I’m using a MacbookPro6,2 and an Intel SSDSA2CW120G3.

Disclaimer: I’m aware that using dd in this fashion in order to achieve quantitive benchmarking results is not recommended. It was just a quick hack to demonstrate that it’s freakin faster with TRIM.

nerd-stuff

July 3rd, 2011 1 comment
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Intels Tri-Gate Technologie

May 9th, 2011 No comments

Sehr lesenswerter Artikel im insideHPC Blog über die neue FinFET 3-D FET Tri-Gate Wundertechnologie von Intel. Da scheint gerade jemand echt Angst vor ARM zu haben. IMHO ist der Fehler von Intel ja schon früher passiert, und zwar an der Stelle der Geschichte als sie die Chance hatten x86 den Todesstoß zu versetzen, es aber nicht getan haben. Aber lest selbst:

http://insidehpc.com/2011/05/09/intels-tri-gate-gamble-its-now-or-never/

Categories: hardware, technic Tags: , , ,

Heatball

October 21st, 2010 No comments

Warnung: Dieser Beitrag könnte Werbung enthalten.

Der Heatball behauptet von sich die beste Erfindung seit der Glühbirne zu sein. Das wäre auch kein Wunder, da er ja im Prinzip baugleich ist. Mit einem Wirkungsgrad von 95 Prozent heizt der Heatball Räume und passt dabei in die weitverbreiteten Glühbirnenfassungen E27 und E14, die restlichen 5 Prozent der zugeführten elektrischen Energie werden in ein von vielen Menschen angenehm empfundenes Licht umgewandelt, was aber nur ein zufälliges Nebenprodukt darstellt.
Bestellen kann man den Heatball mit 100 und 75 Watt klar und matt auf heatball.de und wer Umweltschutzbedenken wegen einer Elektroheizung hat, für den sei gesagt, dass ein Teil der Verkaufserlöse für den Regenwaldschutz gespendet wird.

Moodlight mal etwas größer

August 4th, 2010 No comments

Mir ist das Phillips Living Color zu teuer, wer will schon für eine bunte Lampe mehr als 100EUR ausgeben? OK, es sieht wirklich schick aus. Allerdings sind wir Nerds und da kommt es eher auf den Lerneffekt als auf super Design an.

Die obligatorische Warnung sei aber angebracht: wir haften für keine Schäden die ihr Euch, Anderen oder Dingen zufügt wenn ihr das hier Beschriebene ausprobiert. Es besteht auch keine Gewähr für Korrektheit!

Es gibt mehrere Möglichkeiten buntes Licht -sozusagen bastelnd- in den Raum zu bringen. Eine ist das klassische Fnordlicht, das allerdings nur mit “normalen” 5mm LEDs. Dann gibt es noch verschiedene Projekte mit RGB-vielfarb-LEDs wie zum Beispiel: das hier. Das alles ist aber nicht so schön, weil nicht hell genug. Also selbst ist der Nerd.

Eagle-CAD gibt’s frei im Netz in einer abgespeckten Version (die völlig reicht). Nützlich ist außerdem der reichelt.de Versand, die High-Power LEDs bestellt man am besten bei mouser.com. Etwas Geschick beim Löten sollte auch von Vorteil sein.

Das nrtm.org Moodlight besteht im wesentlichen aus 3 getrennten Teilen:

  • Einen Mikrocontroller, einen PWM-Mischer oder Was auch immer um getrennte PWM Signale für jede Farbe zu erzeugen.
  • Eine Leistungsschaltung die die PWM Signale als Eingang nimmt und dadurch die LEDs “an und aus” schaltet (was bei >100Hz einer Dimmung entspricht).
  • Ein Gehäuse oder Irgendetwas was die LEDs und ihre Kühlung aufnimmt.

Als PWM-Erzeuger benutze ich einen arduino-mega Mikrocontroller. Eigentlich ist dieser viel zu mächtig um nur PWM zu erzeugen. Da ich aber grundsätzlich jede Elektronik-Bastelei damit entwickle war es einfacher erst mal den arduino zu benutzen. Später kann man beispielsweise einen kleinen ATMEGA8 und einen NXP-Farbmischer dazu benutzen. Die PWM-Signale dienen wie oben beschrieben als Eingang für folgende Schaltung:

Leistungsschaltung für nrtm-moodlight

An dieser Stelle ist eine Warnung angebracht. Die Widerstände nach den LEDs sind jeweils für die vorhanden LEDs an zu passen und korrekt zu dimensionieren. Vor allem ist auf die Leistung der Widerstände ausreichend groß zu dimensionieren. Für LED Stromversorgung und die zugehörige Widerstandsberechnung ist ein Blick in die Wikipedia bzw. led-treiber.de, letzteres ist sowieso sehr lesenswert.

Die Funktion dieser Leistungsschaltung ist recht simpel. Im Prinzip will man ja einen großen Strom (der durch die LEDs fließt) ganz schnell ein und aus schalten (PWM). Das PWM-Signal aus dem Mikrocontroller ist aber nicht ausreichend um den großen BD139 Transistor zu schalten. Deshalb muss ein kleiner Transistor (BC550) den großen ansteuern und dieser kleine wird mit dem PWM-Signal geschaltet. Die LEDs sind hier nur symbolisch eingezeichnet, da die so groß sind würden sie sowieso nicht auf die Leiterplatte passen. Deshalb werden sie über die Buchsen später per Kabel (gestrichelt) verbunden. Da es eine gemeinsame Masse geben muss wird die Masse des Mikrocontrollers noch mit 4,7kOhm Widerstand auf die Masse der Leistungsschaltung geklemmt. Hier empfiehlt es sich mit einem Messgerät mal nach zu messen, es sollten nicht mehr als 10mA über diesen Widerstand abfließen, sonst besteht die Gefahr das der Mikrocontroller gegrillt wird. Zu beachten ist noch das die Leistungstransistoren und möglicherweise auch die Widerstände gekühlt werden müssen. Die Leistungstransistoren sind auch abwechselnd gedreht damit die Kühlkörper auf das Board passen.
Die 12V für die Spannungsversorgung der LEDs holt man sich aus einem Netzteil was 3A Output bei 12V Gleichspannung liefern kann.

Layout (Top-Layer rot) für das Leistungs-Board

Das LED-Board kann man gestalten wie man möchte. Allerdings müssen die LEDs passiv gekühlt werden. Ich habe eine Mischung aus 1/2 Aluminiumspänen und 1/2 Epoxidharzkleber benutzt um sie auf 4x4x5cm Kühlkörper zu kleben. Die Aluspäne dienen der Wärmeleitung.

Jetzt kann man beliebige Folgen von PWM-Signalen erzeugen um die Farbmischung zu bewerkstelligen … der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Teileliste (mouser.com Artikelnummern), den Rest wie Transistoren bitte selber bei reichelt.de aussuchen:

  • 889-R42182 LED Rot
  • 889-B42182 LED Blau
  • 889-W42182U LED Weiß
  • 897-LZ110G105 LED Grün
  • 889-A42182 LED Amber

bestueck_layer_black Bestückungsschablone für Leistungsschaltung

top_layer_black Top Layer Belichtungsschablone der Leistungsschaltung

bottom_layer_black Bottom Layer Belichtungsschablone der Leistungsschaltung

Erster :-)

June 15th, 2010 1 comment

Seit einer Weile nun schon intern im Gespräch, seit gestern endlich offiziell – die erste 100-Gigabit-Leitung zwischen der TU Dresden und TU Bergakademie Freiberg. Hier gehts zum offiziellen Press Release.

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Howto configure the TrackPoint of the Thinkpad Keyboard

January 13th, 2010 2 comments

To enable scrolling using your TrackPoint read the excellent thinkwiki tutorial.

But in order to get the the new ThinkPad Keyboard (the one without the laptop – just the keyboard) TrackPoint running, use “Lite-On Technology Corp. ThinkPad USB Keyboard with TrackPoint” instead of “TPPS/2 IBM TrackPoint” as a device identifier.

If this still does not work, query xinput using $ xinput list, and search for something that sounds like your device. Use this string for your configuration instead of the thinkwiki suggestion.

Weihnachtsrätsel 10.12.

December 10th, 2009 Comments off

Ich hab ein neues Spielzeug

December 4th, 2009 No comments

und das nennt sich Arduino: http://www.arduino.cc/en/Main/ArduinoBoardDuemilanove

Und als erste Amtshandlung nach dem obligatorischen “Hallo Welt” in Form einer blinkenden Diode hab ich mich an eine erste Schaltung gewagt. Die etwas Älteren (also meine Generation) werden die Tv-Serie aus den Achtzigern noch kennen – da gings um einen Mann und sein Auto 😉 – na klingelts 😉

Den Rest verrat ich nicht – den müsst Ihr Euch anschauen:

Categories: fun, hardware Tags: