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Archive for February, 2009

Ich hasse Caches ;-)

February 27th, 2009 No comments

gwenview_cacheAls Vektorrechner Fanboy habe ich von Haus aus eine Aversion gegen Caches. Aber die blöden Dinger lauern ja nicht nur in unseren CPUs. Nein, wie eine Seuche, wie Ratten findet man sie überall, auch in Software. 😉

Installiert man zum Beispiel Kubuntu ist standardmäßig Gwenview als Bildbetrachter vorgesehen. Auch standartmäßig legt das Programm in /home/user/.thumbnails/ von allen Bildern die man jemals damit angeguckt hat (oder die im gleichen Verzeichnis waren wie die, die man angeguckt hat) Vorschaubilder an. Gehts noch?

Das Bild zeigt, wie die Konfiguration besser aussehen sollte.

Ps.: Ich würde vorschlagen einige solche “Standard-Daten-Kraken” hier zu erklären und zu fixen. Mir ist da noch dieser Firefox Bullshit im Sinne, der automatisch Seiten vorlädt zu denen Links auf der aktuell angezeigten Seite sind. Wie liese sich das gleich nochmal beheben?

Grüße nach Stockholm

February 27th, 2009 2 comments
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powertop

February 27th, 2009 3 comments

Hilfreiches Tool, vor allem für Besitzer von Laptops mit Intel CPU. Zeigt an welchen Anteil die einzelnen Taktstufen an der Gesamtzeit haben. Zudem wird die Idle-Zeit angegeben und Stromspar Modi (ACPI, C1,C2,C3…) die CPU dabei nutzt. Dazu gibts dann noch ne Übersicht welche Anwendungen die CPU am häufigsten aufwecken.

Darüber hinaus macht das Tool Vorschläge wie Energie eingespart werden kann und bietet dafür auch gleich Tastenkombinationen an. Bei einem kurzen Test gestern mit meinem Laptop konnte ich durch aktivieren von 3 Optionen:

  • USB suspend einschalten
  • SATA power management einschalten
  • CD-Rom polling (hal) abschalten

ca 2 Watt einsparen (von etwas unter 15 auf etwas über 13). Macht ca 10 % längere Laufzeit…

Die Display Helligkeit beeinflusst den Energieverbrauch bei mir um ca 3 Watt, kann sich also auch lohnen das Display soweit wie möglich abzudunkeln…

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ZIH nameserver für NRtm

February 26th, 2009 No comments

da bei uns im NRTM die ZIH und HRSK names nicht ganz resolved werden – also gar nicht – hier ein Script, dass nach dem Verbinden zum Netzwerk gestartet werden kann:

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#!/bin/sh
# already inserted?
ALREADY_IN_FILE=`cat /etc/resolv.conf | grep \#\  \ auto\ inserted | wc -l`
if [ $ALREADY_IN_FILE -ge 1 ]
then
	echo "already inserted"
	exit 0
fi
# am i root?
if [ `id -u` != "0" ]
then
	echo "This must be run as root, try"
	echo "sudo ${0}"
	exit 1
fi
# insert
echo "#  auto inserted" >> /etc/resolv.conf
echo "search xxx.de xxy.de" >> /etc/resolv.conf
echo "nameserver ip1" >> /etc/resolv.conf
echo "nameserver ip2" >> /etc/resolv.conf

Nach einem neuen Verbinden ins DHCP Netzwerk muss es leider wieder eingetragen werden. IP adressen und so gibts auf anfrage.

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Chip

February 25th, 2009 1 comment

Wie jetzt?!?cpu_gleich_speicherAus dem Apple Campus Store.

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NTP-Server im Heimnetzwerk

February 25th, 2009 No comments

Hier ein sehr schönes, übersichtliches HOWTO zum Thema NTP.

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Taktfrequenz über sysfs selber setzen

February 25th, 2009 No comments

Für alle die sich schon immer darüber geärgert haben, dass die CPU 5 oder 6 verschiedene Frequenzen unterstützt, mit der sie betrieben werden kann, das OS aber 99,99% der Zeit entweder auf Minimum oder Maximum verbringt, hier eine kurze Anleitung wie man die Hardware zu einem dauerhaften Betrieb mit einer der Zwischenstufen bewegen kann.

erstmal testen was die CPU und Kernel unterstützen:

  • in /sys/devices/system/cpu/cpu*/cpufreq/scaling_available_governors stehen die verfügbaren Governor, die der Kernel mitbringt. Da muss “userspace” dabei stehen damit der Rest der Anleitung klappt. Wenn da kein “userspace” bei ist hilft evtl. ein module load cpufreq_userspace. Wenn das auch nix bringt heißt es Kernel mit Unterstützung für userspace governor neu compilieren. (die Standard Kernel aller mir bekannten Distros haben das aktiviert, aber soll hier ja auch Gentoo Nutzer geben…)
  • in /sys/devices/system/cpu/cpu*/cpufreq/scaling_available_frequencies stehen die Taktstufen, die die CPU unterstützt. Wenn da weniger als 3 drinstehen kommt man mit “powersave -f” bzw. “powersave -l” an alles ran und braucht sich die Mühe übers sysfs nicht machen. Bei 3 oder mehr ist es mit den Bordmitteln aber vorbei.

Wenn der userspace governor vorhanden ist und mehr als 2 Frequenzen von der Hardware bereitgestellt werden, dann kann man wie folgt die Zwischenstufen erzwingen:

  • sudo echo userspace > /sys/devices/system/cpu/cpu*/cpufreq/scaling_governor (*: CPU-ID, 0 < ID < num_cpus)
  • sudo echo nnnnnnn > /sys/devices/system/cpu/cpu*/cpufreq/scaling_setspeed (wobei nnnnnnn eine der Frequenzen aus scaling_available_frequencies sein sollte, ansonsten wird die nächat höhere bzw. die maximal mögliche genommen)
  • testen mittels /proc/cpuinfo

Zu beachten ist dabei, dass es bei den aktuellen Multicores möglicherweise Abhängigkeiten zwischen den Cores gibt, die sich also nicht unabhängig takten lassen. (Weil nur ein Multiplikator/ Spannungsversorgung, oder gemeinsamer Cache). Ob das der Fall ist  steht in /sys/devices/system/cpu/cpu*/cpufreq/affected_cpus, wenn da mehr als eine CPU drinsteht, müssen die mit gleichem Takt betrieben werden. (Zum Beispiel wenn man Quadcores aus 2 Dualcore-Dies baut…

Wer keine feste Frequenz vorgeben,  sondern den Regelbereich vom ondemand governor (powersave -A) einschränken will, kann das über die Dateien scaling_max_freq und  scaling_min_freq in /sys/devices/system/cpu/cpu*/cpufreq tun

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Changing default size of gnome-terminal

February 25th, 2009 1 comment

Everybody who works much with consoles under Gnome will once a day ask this question: “WTF do I have to do to change the f***ing default size of my f***ing terminal?” The Solution is easy but it needs an annoying amount of time to find it

  • Open the file /usr/share/vte/termcap/xterm with root rights in your favourite editor.
  • Change the values for ‘co’ and ‘li’ in the following line:
:co#103:it#8:li#28:\

Here it’s changed to a terminal-size of 103×28

  • Restart X

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@ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @

February 24th, 2009 1 comment

Ach ja, jeden Tag nutzt man ssh aber eigentlich hat man keine Ahnung davon 😉

Hand auf Herz Leute, was macht ihr wenn “WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED!” in der Kommandozeile steht? Genau,

vim ~/.ssh/known_hosts

und die Zeile für den betreffenden Host löschen. Das man das eigentlich nicht so machen sollte steht auf einem ganz anden Blatt. Wie es eigentlich geht? So:

Auf meinem Laptop kommt der Fehler:

[21:46:24][robin@robin-laptop:~]$ ssh vpv
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
@       WARNING: POSSIBLE DNS SPOOFING DETECTED!          @
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
The RSA host key for vpv has changed,
and the key for the according IP address 141.xxx.xxx.2
is unchanged. This could either mean that
DNS SPOOFING is happening or the IP address for the host
and its host key have changed at the same time.
Offending key for IP in /home/robin/.ssh/known_hosts:54
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
@    WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED!     @
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY!
Someone could be eavesdropping on you right now (man-in-the-middle attack)!
It is also possible that the RSA host key has just been changed.
The fingerprint for the RSA key sent by the remote host is
cf:86:16:04:13:e9:15:6c:8d:b3:45:4e:5c:ff:57:65.
Please contact your system administrator.
Add correct host key in /home/robin/.ssh/known_hosts to get rid of this message.
Offending key in /home/robin/.ssh/known_hosts:53
RSA host key for vpv has changed and you have requested strict checking.
Host key verification failed.

Wichtig ist dabei der Fingerprint der mir mitgeteilt wird (cf:86:16:…). Dieser muss gegengecheckt werden. Dazu habe ich zwei Möglichkeiten. Entweder ich geh zum Admin der Kiste und frage ihn nach dem aktuellen Fingerprint (Was schlecht ist wenn man selber Admin ist und den Fingerprint nicht im Kopf hat 😉 ). Oder, ich checke ihn mit der eines Clients bei dem es ohne Warnmeldung funktioniert. Das geht so:

Auf zum Beispiel meiner Workstation kann ich mich ohne Probleme auf den Server verbinden. Dann checke ich dort mit

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cd ~/.ssh
ssh-keygen -l -f known_hosts
1024 cf:86:16:04:13:e9:15:6c:8d:b3:45:4e:5c:ff:57:65 vpv,141.xxx.xxx.2

den Fingerprint gegen. Ist der Fingerprint aus der Warnmeldung identisch mit dem auf meiner Workstation kann ich mich ohne Bedenken ans Löschen der betreffenden known_hosts Zeile machen.

Compiling on Cell / PS3

February 24th, 2009 2 comments

On Linux-driven Systems, not only with exotic architecture, where using not only GCC it’s necessary to give flags like CC, CXX and F77 to the configure-process. It also prevents from getting gray hair when not forgetting LD 😉 On the PS3s we got here ( with Debian ) there are another bunch of tools delivered by the SDK from IBM. So here’s a list wich maybe saves time and anger.

AR=ppu-ar
AS=ppu-as
CC=ppu-gcc
CXX=ppu-g++
F77=ppu-gfortran
LD=ppu-ld
NM=ppu-nm
OBJCOPY=ppu-objcopy
OBJDUMP=ppu-objdump
RANLIB=ppu-ranlib
READELF=ppu-readelf
STRIP=ppu-strip

There are a lot more, but these are the most important from my side. The lucky thing is that all stat with “ppu-“, so it’s not heavy to find the others 😉

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